Für den German-Design-Award 2018 nominiert und bei uns erstmals zu sehen - der TONATOO Quu-Fire.


Ab September 2017 bei uns in der Ausstellung, Mainzer Straße 116, 6757 Kaiserslautern.

 

 

Beschreibung:

Weniger ist mehr – das ist der Maßstab für Quu, die neue Kaminserie von TONATOO®: schlicht im Design, hochwertig in den Materialien, komfortabel in der Bedienung, perfekt in der Verarbeitung.

 

Der Name gibt einen ersten Hinweis auf das Design: Quu besteht aus einem quadratischen Sockel, in dessen Zentrum das Feuer entfacht wird – wahlweise mit dem klassischen Brennstoff Holz oder aber mit einer Gasfeuerung, die per Fernbedienung steuerbar ist. Etwa 50 cm oberhalb der Feuerung ist die ebenfalls quadratische, aber deutlich schlankere Schürze aufgehängt, die bis zu sechs Meter hoch sein kann und daher auch perfekt in hohe Räume passt. Der unterschiedliche Umfang von Feuertisch und Oberbau gewährleistet, dass die Flamme als eigentliche Hauptdarstellerin immer im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig ist das Feuer durch diese Konstruktion gut erreichbar und der schlanke Oberbau lässt den Raum immer großzügig wirken.

 

Quu konzentriert sich ganz und gar auf das Wesentliche: auf das Feuer. Dazu bringt die gelungene Reduktion des Designs gleich zwei Aspekte: Zum einen steht das Feuer ganz und gar im Mittelpunkt, nichts lenkt von seiner natürlichen Schönheit ab; zum anderen unterstreicht die gewollte Schlichtheit von Feuerung und Kaminschürze die hochwertigen und perfekt verarbeiteten Materialien.

 

Bei der individuellen Planung für Sie, lässt Quu keine Wünsche offen: Die Größe des Sockels und die Höhe des Oberbaus können ebenso an die Wünsche der Kunden angepasst werden, wie die Auswahl des Brennstoffs – Holz oder Gas – und die Farbgestaltung – möglich sind sehr viele Farbvarianten. Die Montage vor Ort ist dank einer durchdachten Planung und Vorfertigung innerhalb von ein bis zwei Tagen möglich.

Offene Kamine und Heizkamine

... für die schnelle wohlige wärme...

Die optische Wirkung des Heizkamins hängt im Wesentlichen von zwei Kriterien ab: Zum Einen von der optimalen Standortwahl und zum Anderen von der geschmackvollen Verkleidung. Sowohl das eine als auch das andere sollte gründlich geplant werden.

 

Die Überlegung beginnen mit der Standortwahl. Da diese normalerweise in die Planungsphase des Hauses fällt, wird sich aber sicher die optimale Lösung finden. Im Regelfall wird der Standort so gewählt, dass der Kamin den ersten Eindruck im Raum vermittelt. Sehr beliebt ist die Platzierung in der Raumecke. Möglich sind hier die unterschiedlichsten Anordnungen. Zum Beispiel kann der Kamin durch ein Holzfach etwas aus der Ecke herausgerückt werden. In vielen Fällen baut man den Kamin auch in eine Wandnische ein, so dass er nicht in den Raum ragt.

 

Natürlich soll der Genuss des gebändigten Feuers gewährleistet sind. Daher wird gerne die Sitzgruppe um den Heizkamin herum gestellt. In einem speziellen Kaminzimmer ist das auch ohne weiteres möglich. Aber wer hat das schon?

 

Die meisten Öfen werden im Wohnzimmer integriert. Hier ist es ratsam, die üblicherweise zur Fensterfront geplante Sitzgruppe so zu stellen, dass man von ihr aus das Feuer im Blickfeld hat. Sobald der Standort festgelegt ist, macht man sich Gedanken, wie der lange gewünschte Heizkamin aussehen soll.

 

Funktion

Um den Blick auf das offene Feuer nicht zu verlieren, haben sich die Ofenbauer im Laufe der Jahre einiges einfallen lassen: Türen zum öffnen, Scheiben aus Glas, so dass eine optimale Energieausnutzung und größtmögliche Sicherheit gegeben ist. 

 

Bei heutigen modernen geschlossenen Kaminen handelt es sich in der Regel um Warmlufteinsätze für Heizkamine mit Luftheizung aus starkem Spezialstahl oder aus Gusseisen. Beim Heizkamin ist eine Warmwasserbereitung für „Brauch- und Heizwasser“ möglich.

 

Der Nutzungsgrad liegt bei einem aktuellen geschlossenen Heizkamin bei ca. 70 Prozent – im Gegensatz zu den dürftigen 20 bis 30 Prozent, die bei früheren Heizkaminen erreicht wurden.

Während im klassischen offenen Kamin ausschließlich Feuerholz verbrannt werden darf, können in Kamineinsätzen und – kassetten, wenn in der Bedienungsanleitung ausgewiesen auch Braunkohlen. Und Steinkohlenbriketts verfeuert werden. Dies gilt aber nur bei geschlossener Betriebsweise.

Warum ein Heizkamin?

  • Einzigartiger Blick auf der Feuer durch sehr große Sichtscheiben.
  • Schnelle Wärmeübertragung
  • Es können auch andere Räume mitbeheizt werden, z.B. das Obergeschoss oder der Flur.
  • Eventuell auch im Selbstbau zu errichten
  • Relativ hoher Wirkungsgrad – senkt Ihre Heizkosten.

 

Offener Kamin:

Der Klassiker besticht durch seinen ungetrübten Blick aufs Feuer.

Ein „Muss“ für jeden, der die magische und beruhigende Wirkung der ungebändigten Flammen auf dein Gemüt, im kalten Winter sowie auch an lauen Sommernächten, spüren und genießen will.

Warum ein offener Kamin?

…. Weil Sie ein Feuerliebhaber ohne „wenn und aber“ sind.   

Edelstahlschornsteine

Wer den Standort von Kamin und Ofen frei wählen möchte, oder wo bauliche Gegenheiten Grenzen setzen, dort schaffen Edelstahl-Kamine neue Möglichkeiten und langlebige Installationen.

 

Denn nicht immer ist der ideale Standort des neuen Ofens aus verschiedenen Gründen problemlos umsetzbar. Wenn kein Schornstein nutzbar ist, kann mit wenig Aufwand und ohne vorherige statische Berechnungen ein Edelstahl-Kamin an der Außenwand des Hauses angebracht werden. Unterschiedliche Ausfertigungen ermöglichen den Betrieb aller erhältlichen Öfen und Kamine. Die gesamte RAL-Farbpallette sorgt für harmonische Integration in die Umgebung.

 

Wir beraten Sie gerne!